28.06.2009
Erneut eine knappe Niederlage für die Pirates
Es sollte die Revanche der 28:29 Niederlage von vor zwei Wochen werden, doch es wurde ein weiterer knapper Sieg für die Lübeck Seals als die Elmshorn Fighting Pirates am Samstag auf dem Sportplatz der Trave Kaserne antraten. 35:33 (0:13/14:6/14:6/7:8) für die Gastgeber lautete der Endstand.
Dabei hatten erneut die Pirates den besseren Start ins Spiel und gingen bald durch einen 3-Yard Lauf von Runningback Dennis Wetzke und den anschließenden PAT von Olaf Mai in Führung. Nachdem beim darauffolgenden Kickoff ein Lübecker Spieler den Ball berührte, bekamen die Pirates den Ball sogar gleich wieder und arbeiten sich in Richtung Endzone. Axel Roemersma bediente Receiver Björn Moescher mit einem 10-Yard Pass zum zweiten Touchdown zum 0:13 aus Lübecker Sicht. Der PAT flog leider vorbei. In der zweiten Halbzeit musste Björn Moescher dann mit einem gebrochenen Schlüsselbein ins Krankenhaus. Er folgte damit Defensive Lineman Hendrick Lorenz, der sich in der ersten Halbzeit den Knöchel brach.
Im zweiten Viertel gelang den Seals der Anschluss zum 7:13. Doch die Fighting Pirates legten schnell wieder nach. Felix Doege fing einen 24-Yard Pass zum 7:19. Kurz vor der Halbzeit verkürzten die Seals auf 14:19 durch einen 30-Yard Lauf von Patrick Wischnewski.
Im dritten Viertel machte dann vorallem der Lübecker Quarterback David Corbitt den Elmshornern das Leben schwer. Er lief über zehn und kurz darauf über 65 Yards in die Endzone der Pirates. Plus die PATs jeweils führte das Team um Head Coach Jörn Maier nun mit 28:19. Die Fighting Pirates arbeiteten sich im Anschluss mit Läufen von Markus Schwarz und Pässe auf Jascha Addicks in Richtung Endzone. Dennis Wetzke sorgte mit einem 2-Yard Lauf für den Abschluss und den Zwischenstand von 28:25. Doch die Seals vergrößerten den Abstand schnell wieder auf 35:25. Markus Schwarz fügte seinen Taten in Offense, Defense und Special Teams mit einem Zwei-Yard Run dann noch einen Touchdown hinzu. Jascha Addicks fing anschließend den Ball zur Two-Point Conversion. Bei noch ungefähr 1:30 Minute zu spielen versuchten die Pirates das Angriffsrecht durch einen Onside Kick wieder zu erobern, doch die Seals sicherten sich den Ball und so blieb es beim 35:33.
Foto: Horst Rischbode - www.horibo.de
weitere Fotos auch auf: http://picasaweb.google.de/KathyKahlke/LubeckSealsVsFightingPirates#
Dabei hatten erneut die Pirates den besseren Start ins Spiel und gingen bald durch einen 3-Yard Lauf von Runningback Dennis Wetzke und den anschließenden PAT von Olaf Mai in Führung. Nachdem beim darauffolgenden Kickoff ein Lübecker Spieler den Ball berührte, bekamen die Pirates den Ball sogar gleich wieder und arbeiten sich in Richtung Endzone. Axel Roemersma bediente Receiver Björn Moescher mit einem 10-Yard Pass zum zweiten Touchdown zum 0:13 aus Lübecker Sicht. Der PAT flog leider vorbei. In der zweiten Halbzeit musste Björn Moescher dann mit einem gebrochenen Schlüsselbein ins Krankenhaus. Er folgte damit Defensive Lineman Hendrick Lorenz, der sich in der ersten Halbzeit den Knöchel brach.
Im zweiten Viertel gelang den Seals der Anschluss zum 7:13. Doch die Fighting Pirates legten schnell wieder nach. Felix Doege fing einen 24-Yard Pass zum 7:19. Kurz vor der Halbzeit verkürzten die Seals auf 14:19 durch einen 30-Yard Lauf von Patrick Wischnewski.
Im dritten Viertel machte dann vorallem der Lübecker Quarterback David Corbitt den Elmshornern das Leben schwer. Er lief über zehn und kurz darauf über 65 Yards in die Endzone der Pirates. Plus die PATs jeweils führte das Team um Head Coach Jörn Maier nun mit 28:19. Die Fighting Pirates arbeiteten sich im Anschluss mit Läufen von Markus Schwarz und Pässe auf Jascha Addicks in Richtung Endzone. Dennis Wetzke sorgte mit einem 2-Yard Lauf für den Abschluss und den Zwischenstand von 28:25. Doch die Seals vergrößerten den Abstand schnell wieder auf 35:25. Markus Schwarz fügte seinen Taten in Offense, Defense und Special Teams mit einem Zwei-Yard Run dann noch einen Touchdown hinzu. Jascha Addicks fing anschließend den Ball zur Two-Point Conversion. Bei noch ungefähr 1:30 Minute zu spielen versuchten die Pirates das Angriffsrecht durch einen Onside Kick wieder zu erobern, doch die Seals sicherten sich den Ball und so blieb es beim 35:33.
Foto: Horst Rischbode - www.horibo.de
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